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Wollnikom: Jahresbilanz zu Autoeinbrüchen

Die Zahl der Fahrzeugdiebstähle steigt. Schutz bieten nachgerüstete Alarmanlagen. Sie können laut Wollnikom das Risiko um 90 Prozent reduzieren.

Allein in NRW werden jedes Jahr mehr als 88.000 Fahrzeuge von Diebesbanden aufgebrochen. Ziel der Einbrüche sind technische Einrichtungen wie Navigationsgeräte sowie andere Wertgegenstände. Um die werkseitige Alarmanlage außer Betrieb zu setzen, benötigt ein ‚Profi‘ lediglich 20 bis 30 Sekunden. Umgerechnet ist das in etwa die Zeitspanne, die benötigt wird, um sich ein Glas Wasser einzuschütten.

Alarmanlagen ab Werk können schnell überwunden werden

Besonders abschreckend wirken laut einer Statistik nachgerüstete Alarmanlagen: Bei 90 Prozent der Fahrzeuge mit nachgerüsteter Alarmanlage wurde kein Diebstahl oder Einbruch festgestellt. Der Grund dafür ist unter anderem, dass sich die Diebesbanden auf werkseitig eingebaute Schutzmechanismen spezialisiert haben. Besonders schnell können daher werkseitige Alarmanlagen überwunden werden, wodurch der Schutz für die Fahrzeuge, die meist von Premiumanbietern stammen, nicht mehr gegeben ist.

Schon eine LED-Blinkdiode hinter der Windschutzscheibe signalisiert dem Dieb, dass hier nachträglich eine Alarmanlage eingebaut wurde und kann abschreckend wirken, da weder Art noch Einbauort des Systems bekannt sind. In der Regel wird somit von einem Aufbruch abgesehen. Selbst das Abklemmen der Batterie würde nichts bringen, da die Systeme über einen Akku verfügen und sofort einen Alarm auslösen würden. Optional verfügen die nachgerüsteten Systeme über GPS-Sender, die bei einem Komplettdiebstahl des Fahrzeuges ein Signal aussenden, worüber die Position des "Diebesgutes" ermittelt und von der Polizei sichergestellt werden kann.

Nachrüstung ist günstiger als Werkslösungen

Somit besitzt man einen echten Schutz sowohl für das Fahrzeug als auch für die darin verbaute Elektronik. Zugleich ist die Nachrüstung einer Alarmanlage im Vergleich zum werkseitigen Einbau erheblich kostengünstiger. Für Informationen zu Schutzmechanismen für Fahrzeuge sowie einem innovativen Can-Bus Alarmsystem mit Bewegungs- und Erschütterungssensoren stehen die Spezialisten von Wollnikom gerne zur Verfügung. 
 

Autor

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Wollnikom

Datum

8. Februar 2016
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