3D-Materialien für den Innenraum

BMW arbeitet am wandelbaren Cockpit

BMW 2018 Foto: BMW

BMW hat zusammen mit einem Labor des MIT ein Verfahren entwickelt, mit dem sich aufblasbare Materialien im 3D-Druck herstellen lassen. Klingt komisch, könnte aber in Zukunft sehr interessant werden.

BMW hat in Zusammenarbeit mit dem „Self Assembly Laboratory“ des MIT in Cambridge ein Verfahren entwickelt, das künftig Auswirkungen auf die Gestaltung von Fahrzeug-Innenräumen haben könnte. Dabei handelt es sich um einen Prozess, der es ermöglichen soll, aufblasbare Materialien im 3D-Druck-Verfahren herzustellen. Diese können sich dann über verschiedene Luftkammern nahtlos an bestimmte Anforderungen anpassen. Den Prototypen eines solchen Materials, das aussieht wie eine dickwandige große Luftpolsterfolie, zeigt BMW aktuell in der „The future is here“-Ausstellung in London. Das Druckprodukt aus Silikon soll in Zukunft beispielsweise in Sitzen von Pkw Verwendung finden und neben seiner Wandlungsfähigkeit auch mit hoher Aufprallsicherheit punkten.

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