Alphabet verzichtet auf Servicekarte

Bezahlen mit der App

Foto: Alphabet

Künfitg können Alphabet-Kunden auf ihre Servicekarten verzichten. Die Smartphone-App übernimmt deren bisherige Aufgabe.

Alphabet will künftig auf seine Servicekarten verzichten und setzt stattdessen auf die Smartphone-App Alphaquide. Jeder Fahrer kann so seine Servicekarte digital auf sein Smartphone laden. Das geht entweder mittels QR-Code oder durch eine manuelle Eingabe. Mit der digitalen Legitimation können die Nutzer den bekannten Werkstatt-Service nutzen, alternativ lässt sich die Karte auch per E-Mail direkt aus der App heraus versenden. Alle Informationen, die bisher auf der Servicekarte gespeichert sind, werden dann in der App hinterlegt.

"Die Erweiterung unserer Nutzer-App um die digitale Servicekarte ist ein weiteres, wichtiges Ziechen und eine Bestätigung dafür, dass wir aktiv Veränderungen auf dem Markt gestalten", sagt Susan Käppeler, Leiterin Vertrieb und Marketing bei Alphabet Fuhrparkmanagement. Das BMW-Tochterunternehmen möchte mit dem Schritt auch seine nachhaltige Strategie betonen. Mit der Digitalisierung spare sich Alphabet die Produktion von Kunststoff-Materialien für bis zu 50.000 Karten jährlich ein. Zudem sollen die Möglichkeiten von buchbaren Dienstleistungen über die App weiter ausgebaut werden.

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