Citroen C-Zero und Berlingo Electric

Franzosen senken die Preise der Stromer

Foto: Citroen

Die Elektromobilität kommt noch nicht richtig in Schwung, weil die Fahrzeuge zu teuer, die Reichweiten zu gering und der Ladesäulen zu wenige sind. Zumindest an einer dieser Stellschrauben hat Citroen jetzt ein wenig gedreht.

Citroen senkt die Preise für seine rein elektrisch angetriebenen Fahrzeuge C-Zero und Berlingo Electric. Der Kleinstwagen C-Zero startet nun bei 21.750 Euro netto und ist somit fast 3.000 Euro netto günstiger als bislang.

Der seit Mai dieses Jahres erhältliche Berlingo Electric wird um rund 1.000 Euro netto billiger und kostet ab 19.700 Euro netto. Allerdings ohne Batterie, die entweder für rund 5.300 Euro netto dazugekauft werden muss oder für 89 Euro netto im Monat geleast werden kann. Erhältlich ist der Berlingo Electric in einer 4,38 Meter langen Kurzversion oder als 4,63-Meter-Langvariante.

67 PS und 150 Kilometer Reichweite

Angetrieben werden beide Elektrofahrzeuge von einem E-Motor mit 49 kW/67 PS und einem maximalen Drehmoment von 200 Nm. Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Reichweite von 150 Kilometern ermöglichen.

Zu den Wettbewerbern des Lieferwagens Berlingo Electric zählen neben dem baugleichen Konzernbruder Peugeot Partner Electric, der Renault Kangoo ZE und der Nissan E-NV200. Der Citroen C-Zero wiederum ist baugleich mit dem Peugeot Ion sowie dem Mitsubishi iMiev, der mittlerweile in Electric Vehicle umbenannt wurde.

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