DKV und Innogy kooperieren

Roaming beim Laden von E-Flotten

Innogy_Ladestation_Autobahn Foto: Innogy

Unter dem Namen Charge4europe wollen Innogy und DKV ein Roamingnetz für europaweites Laden von Elektroflotten aufbauen.

Wer mit dem E-Auto unterwegs ist, kennt das Problem: Viele Ladestatationen werden von örtlichen Energieanbietern betrieben. Ohne die passende Ladekarte fließt kein Strom. Nur mit bundesweit, besser europaweit geltenden Ladekarten kommt man weiter. Es gibt mittlerweile genügend Anbieter, und auch der Tankkartenanbieter DKV springt nun auf diesen Zug auf. Als Partner hat das Unternehmen den Energiekonzern Innogy gewonnen. Die Tochtergesellschaft von RWE betreibt Verteilnetze, vertreibt Energie und erzeugt elektrischen Strom.

Gemeinsam gründen die Partner Charge4europe, ein europaweites Roamingnetz öffentlicher Ladestationen für Elektroflotten. Es soll sich ausschließlich an gewerbliche Fahrer von Elektroautos richten, die so europaweit laden und den Strom über eine Karte bezahlen können. Über Innogy können die Kunden zusätzlich Ladestationen und Wallboxen beziehen, damit sie zuhause oder am Arbeitsplatz laden und über ihren Arbeitgeber transparent abrechnen können.

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