e.Go Life mit Preisanpassung

Teurer – und günstiger

e.Go Life Foto: Michael Gebhardt

Paradox: Obwohl das Aachener E-Auto-Start-up e.Go Mobile die Preise für den Life deutlich anhebt, wird der kleine Stromer für den Kunden günstiger als bisher.

Wie bei Start-ups nicht selten der Fall, hat auch der junge E-Autohersteller e.Go nach Verzögerungen beim Marktstarttermin nun außerdem noch eine Preisanhebung vorgenommen. Mit 15.050, 17.300 und 19.900 Euro netto werden die Modelle Life 20, 40 und 60 jeweils 2.000 Euro mehr kosten als bislang veranschlagt. Diese Preisanhebung wird allerdings nicht Kunden treffen, die bereits bestellt haben.

Gründe für die Verteuerung sind neben erhöhten Entwicklungs- und Materialkosten die Verlängerung und Erhöhung der Umweltprämie. Das Bonusprogramm für E-Mobile geht mit einem höheren Eigenanteil für den Hersteller einher, den e.Go mit der Preisanhebung kompensieren will. Unterm Strich bleibt der Kleinstwagen damit ein günstiges E-Auto. Der Netto-Zuschuss von Staat und Industrie in Höhe von 6.000 Euro sorgt für eine Minderung des Brutto-Preises von 7.140 Euro. Im Fall des Life 20 wird der Kunde, sofern er denn die Umweltprämie beantragt, 10.760 Euro zahlen müssen. Unter den Bedingungen der alten Umweltprämie mit 4.000 Euro Netto-Zuschuss lag der Preis für den Life 20 noch etwas darüber.

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