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Facelift für Honda CR-V

Diesel-Kraftpaket zum neuen Modelljahr

Foto: Honda

Honda schickt seinen großen Vierzylinder-Diesel aufs Altenteil. Im Kompakt-SUV CR-V gibt es künftig einen kleineren Selbstzünder, der aber mehr Kraft entwickelt.

Optisch sanft modifiziert und mit neuem Top-Diesel fährt der Honda CR-V ins neue Modelljahr. Die aufgefrischte Version des Kompakt-SUV feiert auf dem Automobilsalon in Paris (4. bis 19. Oktober) Premiere und steht ab dem kommenden Frühjahr beim Händler. Die auffälligsten Änderungen gibt es an der Front, wo Kühlergrill, Scheinwerfer und Unterfahrschutz neu gestaltet wurden. Für das Heck gibt es eine geänderte Klappe sowie neue LED-Rückleuchten.

Mehr Power aus weniger Hubraum

Für die Allradvariante steht zudem eine neue 118 kW/160 PS starke Variante des 1,6-Liter-Dieselmotors zur Verfügung, die den bisher angebotenen 2,2-Liter-Selbstzünder mit 110 kW/150 PS ersetzt. Kombiniert werden kann der Vierzylinder wahlweise mit einem manuellen Sechsganggetriebe oder einer Neunstufenautomatik. Der Verbrauch soll jeweils knapp unterhalb von fünf Litern je 100 Kilometern liegen. Unverändert im Programm bleibt der 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS, den es sowohl für die 4WD- als auch für die 2WD-Variante gibt. Letztere kann alternativ mit einer 88 kW/120 PS-starken Ausbaustufe des 1,6-Liter-Diesels ausgerüstet werden.

Preise nennt der japanische Hersteller noch nicht. Das aktuelle Modell gibt es für 19.319 Euro netto als Benziner mit Frontantrieb, der Allradler mit Dieselmotor kostet ab 24.642 Euro netto.

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