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Elektronische Helfer sind wenig verbreitet

Elektronische Helfer wenig verbreitet Foto: Bild: Lexus

Fahrerassistenzsysteme halten grundsätzlich verstärkt Einzug in Fahrzeugen und die meisten Systeme sind Fahrern auch bekannt. Aber oft fehlen die elektronischen Helfer im Pkw. Mehr als die Hälfte der Autofahrer kennt etwa das elektronische Stabilitätsprogramm ESP. Allerdings hat nur jeder vierte Fahrer das System an Bord. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in einer Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern. Die Studie – durchgeführt vom Marktfoschungsinstitut Ipsos - ergab zudem, dass auch elektronische Einparkhilfen (59 Prozent), Kurvenlicht (37) und Abstandsregler (35 Prozent) durchaus bekannt sind. Aber auch diese Helfer seien bei wenigen Autos mit an Bord. Gefährliche Situation sind an der Tagesordnung: 54 Prozent der Befragten gerieten laut Umfrage in den letzten  zwölf Monaten in eine gefährliche Situation. Die Studie fragte unter anderem nach Rutschen oder Schleudern beim Ausweichen oder in einer Kurve, zu geringem Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrspur oder späterem Erkennen eines Fahrzeugs im toten Winkel. Nach Angaben der Unfallforschung der Versicherer (UDV) würden 28 Prozent weniger Auffahrunfälle mit Personenschaden passieren, würden etwa alle Pkw einen Notbremsassistenten an Bord haben. Mehr zur Umfrage erfahren Sie

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