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Ford Ranger: ein Arbeitstier mit Western-Charme

Geländewagen? SUV? Crossover? Alles schön und gut. Auch wer ein richtiges Arbeitstier braucht, mit dem er ganz sicher überall durchkommt, das alles packt und alles wegschleppt, der muss zu einem Pick-up wie den Ford Rager greifen. Den gibt es jetzt in neuer Form. Mit weniger klobigem Bug und mehr Chrom am Kühlergrill. Im Motorraum blieb es beim kräftigen Turbodiesel. Nach wie vor besitzt der hinten blattgefederte Starrachser einen zuschaltbaren Allradantrieb und ein Untersetzungsgetriebe mit mechanischen Differenzialsperren. Der Wechsel von Hinterrad- auf Allradantrieb ist während der Fahrt möglich. Allrad für normalen Straßeneinsatz zu verwenden, ist aber selbst bei Nässse nicht ratsam, wei der starre Durchtrieb zu enormer Verspannung fürht. Aber im Gelände überwindet man damit so ziemlich alles. Kehrseite der Medaille: Damid das robuste Fahrwerk nicht zu bockig wird, musste es weich ausgelegt werden. Unbeladen fühlt sich der Ranger ein wenig schwammig an. Gleiches gilt für die Servolenkung. Mehr zum Ford Ranger lesen Sie auch in der aktuellen Ausgabe von FIRMENAUTONr. 7/8.

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