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Jeep Cherokee: Quadratisch, praktisch, gut

Jeep Cherokee

Die vierte Generation des Jeep Cherokee rollt jetzt zu den Händlern. Sie ist im Vergleich zum Vorgänger viel eckiger und kantiger. Die Armaturentafel ist einfach zu bedienen. Die Sitze sind gut, doch das Lenkrad lässt sich nur in der Höhe verstellen. Werden Rückbank und Lehne des Beifahrersitzes flachgelegt, misst die Ladefläche 2,40 Meter. Die Ladeebene liegt aber sehr hoch, so dass bis zum Dach nicht viel Platz bleibt. Gut dagegen: Im Laderaum finden sich genügend Verzurrösen und im Untergeschoss ein wasserdichtes Fach für schmutzige Stiefel. Zudem lässt sich die Heckscheibe separat öffnen. Der Cherokee ist absolut geländegängig. Elektronische Helfer erleichtern das Anfahren an Steigungen und lassen den Cherokee steile Gefälle langsam und sicher herunterkriechen. Der 2,8-Liter-Vierzylinder zieht gut und ist nicht übermäßig laut. Der Abrollkomfort auf der Straße ist zufriedenstellend. Bei hohem Tempo wünscht man sich allerdings eine etwas direktere, steifere Lenkung. Die Preise des Cherokee beginnen bei 26.882 Euro. Die Topversion kostet 32.355 Euro.

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