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Datenboxen vereinfachen das Fuhrparkgeschäft

Foto: fleetster

Fleetster, Anbieter für Corporate Carsharing, bietet seinen Kunden zwei neue Datenboxen an. Diese funken entweder Kilometerstand und Tankinhalt ans Unternehmen oder ermöglichen schlüssellosen Zugang.

Um Kilometer und Tankinhalt an die Zentrale zu funken, verbaut der Kunde laut fleetster eine Box im Fahrzeuginneren. Diese könne mit dem Stecker des Onboard-Diagnosesystems verbunden werden. Die Box sendet den Kilometerstand und die Liter im Tank live an die fleetster Software. So müsse der Tachostand also nicht mehr händisch erfasst werden, was die Fehlerquote minimiere und das Fahrtenbuch optimiere. Neben der Tankfüllung in Litern erfasse die Box auch bei Elektroautos die restliche Batteriekapazität. Dies könne dann laut fleetster auch bei Folgebuchungen berücksichtigt werden. Die Datenbox kostet laut Anbieter 200 Euro pro Fahrzeug. Hinzu kommen fünf Euro pro Monat für die Datenleitung.

Eine zweite Box ersetze zudem den Fahrzeugschlüssel. So könne dieses Kästchen die Schlüsselverwaltung komplett ersetzen. Dabei gibt es laut fleetster zwei Möglichkeitet: RFID oder Bluetooth. Entweder identifiziert sich der Mitarbeiter also per RFID-Karte, beispielsweise der Mitarbeiterausweis, oder per Bluetooth mit dem Smartphone. Die RFID-Version kostet 1.000 Euro pro Fahrzeug, Bluetooth ist bereits für jeweils 400 Euro zu bekommen. Für die Datenübermittlung bei der RFID-Version verlangt fleetster 20 Euro pro Monat, für die Bluetooth-Version 20 Euro pro Monat.

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