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Wo es noch Zuschüsse gibt Fördergelder Ladestationen

E-Mobilität Parkplatz Fuhrpark flotte laden ladesäule Foto: Alphabet

Die meisten Förderungen für Ladeinfrastruktur sind ausgelaufen oder ausgeschöpft. Doch in zwei Bundesländern gibt es noch Zuschüsse. Wer davon profitiert, erfahren Sie hier.

Die guten Zeiten in Sachen Förderung scheinen vorbei zu sein. Ein Blick auf das Portal der KfW-Bank und der Bafa zeigen, dass derzeit für nicht öffentliche Ladeinfrastruktur auf Bundesebene kein Zuschuss mehr zu holen ist. Geht man die Bundesländer einzeln durch, keimt teilweise kurzfristig Hoffnung aus, wie am Beispiel Bayerns. Hier versprechen Förderprogramme üppige Zuschüsse. Wer dann weiter scrollt, muss feststellen „Die Fördermittel sind ausgeschöpft“. Einzig in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen laufen noch entsprechende Programme.

Zuschüsse Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg können dort ansässige Firmen und Privatleute über die L-Bank (Förderbank des Landes), Fördermittel im Rahmen des BW-e-Solar-Gutscheins beantragen. Die Voraussetzungen:

  • Betreiber einer Photovoltaikanlageerhalten für Ihre neuen (Erstzulassung) vollelektrischen Elektrofahrzeuge sowohl mit batterie- als auch brennstoffzellenelektrischem Energiesystem Zuschüsse bis zu 1.000 Euro, wenn diese in Baden-Württemberg zugelassen und eingesetzt werden.
  • Zusätzlich werden pro neuem E-Auto die Anschaffung und Installation der Wallboxen mit bis zu 500 Euro bezuschusst. Vorausgesetzt, die Wallbox läuft über die Photovoltaikanlage. Hier geht's zum Förderportal: https://portal.l-bank.de

Zuschüsse Nordrhein-Westfalen

In NRW wird jede nicht-mobile, steuerbare Wallbox und Ladesäule gefördert, unabhängig vom Modell. Antragsberechtigt sind sowohl Privatpersonen, freiberuflich Tätige als auch Firmen und Gemeinden. Die Förderhöhe liegt zwischen 1.000 und 1.500 Euro pro Ladepunkt, abhängig davon wie groß die Nennleistung der Erneuerbaren-Energieanlage ist. Alle Details finden Sie unter: www.elektromobilitaet.nrw/foerderprogramme

Lohnt sich bei Behörden, Stadtverwaltung oder Landratsamt nachzufragen

Doch das muss nicht heißen, dass Unternehmen zwingend leer ausgehen. Auch wenn derzeit kein offizielles Förderprogramm existiert, kann es sich lohnen direkt bei den zuständigen Behörden, dem Landratsamt oder der Stadtverwaltung nach geplanten oder vorhandenen Fördermöglichkeiten zu fragen. So bietet etwa die Stadt Düsseldorf im Rahmen des Programms "Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten in Düsseldorf" eine Förderung für Wandladestationen.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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