Ford B-Max, 2012, März Zoom
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B-Max ohne B-Säule

Zu Preisen ab 15.950 Euro kommt im Herbst der Mini-Van Ford B-Max auf den Markt. Als Einstiegsmotor kommt ein 1,4-Liter-Benziner mit 66 kW/90 PS zum Einsatz. Für die Kraftübertragung sorgt ein manuelles Fünfganggetriebe.

Als Besonderheit fehlt dem Nachfolger des Fusion die B-Säule; dafür gibt es hintere Schiebetüren, die den Passagieren einen bequemen Einstieg in den Fond erlauben sollen.

Darüber rangieren zwei sparsame Dreizylinder-Benziner mit 74 kW/100 PS und 88 kW/120 PS aus Fords neuer Motorengeneration, die jeweils mit einem manuellen Fünfganggetriebe sowie einem Start-Stopp-System gekoppelt sind. Die Preise starten bei 17.350 Euro beziehungsweise 18.350 Euro. Komplettiert wird das Benziner-Programm von einem 77 kW/105 PS starken 1,6-Liter-Benziner, der ausschließlich mit einem Doppelkupplungsgetriebe ausgeliefert wird. Hier werden mindestens 18.500 Euro fällig.

Einstiegs-Diesel ist ein 1,5-Liter-Motor mit 55 kW/75 PS und Fünfgangschaltgetriebe für 17.250 Euro. Alternativ gibt es ein 1,6-Liter-Triebwerk mit 70 kW/95 PS und einem Basispreis von 18.750 Euro. Hauptkonkurrent ist der Opel Meriva, der aktuell zu Preisen ab 16.150 Euro in der Version mit dem 74 kW/100 PS starken 1,4-Benziner zu haben ist. Ebenfalls in der Mini-Van-Klasse treten der neue Fiat 500L, Kia Venga (14.425 Euro), Citroen C3 Picasso (15.250 Euro) und Renault Grand Modus (13.900 Euro) an.

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Datum

12. März 2012
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