Früher war nicht alles besser

5 Extras, die das Auto spannender machen

Foto: Mercedes 5 Bilder

Vor ein paar Jahren war es noch toll, wenn die Spiegel beim Abschließen automatisch anklappten. Heutzutage haben Sie andere Möglichkeiten, ihren Dienstwagen mit besonderen Zusatzausstattungen auszurüsten.

Längst müssen Autos ihre Insassen nicht mehr nur zuverlässig von A nach B bringen, sondern dabei auch noch möglichst viel hermachen. Zum Beispiel durch Zusatzfunktionen – böse Zungen sagen Spielereien – die bei anderen Autobesitzern einen gewissen Staun- oder Neidfaktor auslösen. Früher den teuren Segmenten vorbehalten, sind sie heute bis in die kleinen Klassen erhältlich. Fünf Beispiele zur Inspiration für den nächsten Neuwagenkauf.

Induktives Laden des Smartphones: Zwar kann sogar schon eine Lampe des bekannten schwedischen Möbelhauses das aufliegende Telefon kabellos aufladen, im Auto ist die Technik im Kommen, aber noch nicht umfassend verbreitet. Serienmäßig hat sie beispielsweise der Hybrid-Pionier Toyota Prius, gegen Aufpreis zu haben ist die praktische Funktion unter anderem im Kleinstwagen Opel Adam (135 Euro), im Mini-SUV Citroen C3 Aircross (990 Euro, im Paket mit anderen Funktionen) oder im Kompakt-SUV Volvo XC40 (450 Euro, im Paket mit anderen Funktionen). Voraussetzung ist natürlich ein Smartphone, das die Technik ebenfalls beherrscht.

Sensorgesteuerte Heckklappe: Auf dem Supermarktparkplatz mit vollgepakten Tüten in der Hand macht diese Funktion besonders viel her – per Fußkick unter die Stoßstange schwingt die Heckklappe auf. Was BMW- oder Mercedes-Kombis schon lange können,  ist beispielsweise auch im Mini-SUV Mini Countryman (450 Euro), im Kompakten Opel Astra (750 Euro) oder Kompakt-SUV Peugeot 3008 (850 Euro) zu haben. Das Großraumlimousinen-Trio Peugeot Traveller, Citroen Jumpy und Toyota Proace bietet Schiebetüren, die sich per Fußkick öffnen lassen (1.150 Euro).

Licht-Funktionen: So gemütlich wie im Wohnzimmer kann man es sich mittlerweile im Cockpit des eigenen Autos machen. Dafür sorgt zum Beispiel Ambientelicht, das Fußraum, Mittelkonsole und Türen angenehm indirekt beleuchtet. Oft kann man sogar die Lichtfarbe passend zur Stimmung wählen, wie beim Volvo XC40 für 180 Euro oder bei Mini für einen Aufpreis von 190 Euro. Serienmäßig hingegen ist bei dem britischen Kleinwagen die farbige Illumination des LED-Rings in der Mittelkonsole. Etwas Besonderes in Sachen Licht bietet auch der Opel Adam mit seinem dimmbaren LED-Dachhimmel „Stars“ für 330 Euro Aufpreis.

Head-up-Display: Bis in die Kleinwagenklasse hat sich das Head-up-Display mittlerweile durchgesetzt. Erster Kleinwagen mit der praktischen Einblendung im Fahrersichtfeld war der Mini (600 Euro), beim Mazda2 beispielsweise ist es im Paket für 750 Euro auch an Bord. Auch der Kompakte Ford Focus (450 Euro) und das Kompakt-SUV Opel Crossland X (300 Euro) bieten ein Head-up-Display.

Automatischer Parkpilot: Ursprünglich vor allem für besonders lange und übersichtliche Premium-Fahrzeuge erhältlich, müssen auch die Fahrer kleinerer Autos nicht mehr selbst in die Parklücke kurbeln. Im Vorbeifahren erkennen die aktiven Parkassistenten eine passende Lücke und übernehmen dann das passgenaue Lenken, der Fahrer muss nur noch Gas geben und bremsen. Beim kompakten Opel Astra kostet ein solches Feature 850 Euro extra, für das Kompakt-SUV Kuga ruft Ford einen Aufpreis von 470 Euro auf. In der gleichen Klasse ist der Peugeot 3008 unterwegs, bei dem man für 600 Euro parken lassen und gleichzeitig den Vorgang auf einer 360-Grad-Umgebungsansicht verfolgen kann

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