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Honda HR-V Prototyp

Der Vezel für Europa

Foto: Honda

Mit dem HR-V tritt nun auch Honda in den Mini-SUV-Markt ein. Der Japaner hat zumindest ein Alleinstellungsmerkmal, das Kunden von Opel Mokka, Nissan Juke und Co. locken soll.

In Form eines seriennahen Prototypen zeigt Honda auf dem Pariser Autosalon (4. bis 19. Oktober) die Europaversion seines neuen Mini-SUV. Der knapp 4,30 Meter lange Crossover soll im kommenden Jahr unter dem Namen HR-V auf den deutschen Markt kommen. Damit stellt er sich in die Tradition des gleichnamigen kleinen SUV-Kombis, der hierzulande zwischen 1999 und 2005 angeboten wurde.

Technik aus dem Honda Jazz

Das neue Mini-SUV gibt es in Japan bereits seit 2013 unter dem Namen Vezel zu kaufen. Die Technik stammt vom Kleinwagen Jazz, von dem auch die Rückbank mit den hochklappbaren Sitzflächen übernommen wurde. Das schafft bei Bedarf zusätzlichen Platz im Fußraum des Fonds – und hat sich auch schon im kompakten Civic als praktisch erwiesen.

Zum Antrieb des HR-V macht der Hersteller noch keine Angaben. In Japan wird das Modell mit einem 96 kW/131 PS starken Benziner sowie einem Mildhybridantrieb angeboten. Auch ein Allradantrieb ist im Programm. Ob dieser nach Europa kommt, ist aber zweifelhaft - Schon den Allrad-Jazz gibt es ausschließlich in Japan.

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