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Kia Optima Facelift (2018)

Sauberer Diesel und neuer Benziner

Foto: Kia

Bei der Überarbeitung des Optima hat es Kia nicht bei äußerlichen Änderungen belassen. Das Mittelklassemodell präsentiert sich auch mit verbessertem Antriebsangebot.

Mit neuen Motoren und gestrafftem Design geht der Kia Optima in das neue Modelljahr. Premiere feiern die überarbeitete Mittelklasselimousine sowie der -kombi auf dem Genfer Salon (8. bis 18. März), beim Händler stehen sie im dritten Quartal.

Bei den Dieselmotoren ersetzt nun ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 136 PS und SCR-Katalysator das bisher angebotene 1,7-Liter-Triebwerk. Für die Kraftübertragung stehen ein manuelles Sechsganggetriebe und eine Siebengang-Doppelkupplung zur Wahl. Im Benziner-Angebot schließt ein 180 PS starker 1,6-Liter-Turbomotor die Lücke zwischen den beiden 2,0-Liter-Motoren mit 163 PS und 245 PS. Der neue Vierzylinder ist serienmäßig an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Neu im Technik-Programm finden sich Müdigkeitswarner und Rundumsicht-Kamera.

Zu erkennen ist der geliftete Optima unter anderem an einer überarbeiteten Front mit neu gestalteten Scheinwerfern sowie modifizierten LED-Rückleuchten. Innen gibt es ein geändertes Lenkrad sowie neue Ambientebeleuchtung in sechs Farbtönen. Preise nennt der Hersteller noch nicht, das aktuelle Modell gibt es als Limousine ab 21.084 Euro netto, der "Sportswagon" genannte Kombi kostet 756 Euro mehr.

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