Ladeinfrastruktur in der EU

Niederlande liegen vorn

Ladestation Holland 2021 Foto: Fastned

In vier EU-Ländern können E-Auto-Fahrer auf eine ordentliche Lade-Infrastruktur zurückgreifen. In anderen sind Steckdosen kaum vorhanden.

Die Niederlande sind Europameister bei der Lade-Infrastruktur. Insgesamt 66.665 öffentlich zugängliche Stromzapf-Punkte gibt es dem europäischen Autoherstellerverband ACEA in dem kleinen Küstenland. Auf Rang zwei folgt Frankreich mit 45.751 Ladepunkten vor Deutschland mit 44.538.

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Außer den Top Drei kommen innerhalb der EU nur noch Italien und Schweden auf eine fünfstellige Zahl an Ladepunkten. Vor allem in Südosteuropa fehlt die E-Auto-Infrastruktur noch fast komplett. In Malta etwa gibt es insgesamt 96 Ladepunkte, in Litauen 174 und in Bulgarien 194. Insgesamt stehen in der EU 224.237 Anschlüsse für das Stromtanken mit dem E-Auto zur Verfügung, 11 Prozent davon sind Schnelllader.

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