Neuwagenverkauf Industrie spürt den Ukraine-Krieg deutlich

Kia Produktion Slowakei 2018 Foto: Kia

Neuwagen bleiben knapp und teuer. Vor allem der Ukraine-Krieg hat den positiven Februar-Trend gestoppt.

Nach Corona und Chipkrise belastet nun der Ukraine-Krieg den deutschen Automarkt. Die aktuellen Produktionsausfälle haben im März die Kosten für Neuwagen steigen lassen, wie sich aus der Rabattstudie des Center Automotive Research (CAR) ergibt. So haben die Internetvermittler ihre Nachlässe um 0,7 Punkte auf 17 Prozent gesenkt, die Quote der Eigenzulassungen von Handel und Herstellern ist um 0,6 Punkte auf 24,1 Prozent gesunken.

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Die „Frühlingsstimmung“ aus dem Februar, als die Rabatte erstmals seit langem wieder gestiegen waren, ist nach Einschätzung von CAR-Leiter Ferdinand Dudenhöffer verflogen. Der Automarkt sei gekennzeichnet von Angebotsknappheit und langen Lieferzeiten, vor allem bei E-Autos. Rabatte dienten in diesem Zusammenhang nicht zur Verkaufsförderung, sondern eher zu Besänftigung der Kunden.

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