Mazda entwickelt Bio-Kunststoff

Nachwachsende Stoßstangen

Foto: Mazda

Nicht nur zum Fahren braucht das Auto Mineralöl. Schon bei der Produktion wird der begrenzte Rohstoff benötigt – allein für die zahlreichen Kunststoffteile innen wie außen. Mazda hat nun eine Alternative gefunden.

Die Kunststoffteile an der Karosserie von Mazda-Pkw sollen künftig aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Einen entsprechenden Bio-Kunststoff hat der Automobilhersteller nun gemeinsam mit dem Chemie-Unternehmen Mitsubishi Chemical entwickelt. Das Material ist einfärbbar und muss daher anderes als konventionelle Kunststoffteile nicht lackiert werden – ein Vorteil bei Kosten und Umweltverträglichkeit. Zudem soll seine spiegelglatte Oberfläche besonders hochwertig wirken.

Premiere feiert der neue Kunststoff zunächst aber im Innenraum des Roadsters MX-5. Exterieur-Teile sollen bei künftigen Modellen zum Einsatz kommen. Denkbar wären etwa Stoßstangen, Zierleisten, Außenspiegelgehäuse oder Kühlergrills – derartige Teile werden heute in der Regel aus konventionellen Kunststoffen hergestellt.

Neues Heft
Who is Who Pkw
Who is Who Flottenmarkt

Das Nachschlagewerk für alle Flottenmanager.

Beliebte Artikel Volvo XC90 Automatisches Notrufsystem Was Sie über E-Call wissen sollten Software-Tochter triad Orientierung Autonomes Fahren Auf dem richtigen Weg
Terminübersicht
firmenauto Terminkalender Flottentermine

Finden Sie Veranstaltungen, Seminare, Messen und Trucksport-Events in Ihrer Region.

FA Titel 01 2019
01/2019 14. Dezember 2018 Inhalt zeigen