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Mitsubishi in Genf

Hybridstudien stehen im Vordergrund

Foto: Mitsubishi

Mitsubishi will zur Hybridmarke werden. Wie genau das klappen soll, zeigen die Japaner auf dem Genfer Salon Anfang März.

Mit drei Studien gibt Mitsubishi auf dem Genfer Salon (6. bis 16. März) einen Ausblick auf seine künftigen Modelle und Antriebe. Verbindendes Element der drei bereits 2013 auf der Messe in Tokio gezeigten Konzeptfahrzeuge ist der neue Hybridbaukasten der Marke. Dessen Elemente lassen sich je nach Einsatzzweck variabel kombinieren.

Mit einem Plug-in-Mildhybridantrieb aus Elektro- und einem Verbrennungsmotor etwa wartet das Concept AR PHEV auf, eine Mischung aus Van und SUV, das auf ein mögliches neues Modell für Europa hindeutet. Beide Triebwerke wirken dabei auf die Vorderachse. Ebenfalls mit Frontantrieb tritt die Studie XR-PHEV auf, die aber als Voll-Hybrid ausgelegt ist und bereits einen seriennahen Ausblick auf die neue Generation des Kompakt-SUVs ASX gibt. Der Baukasten ermöglicht auch einen Allradantrieb, wie die Studie GC-PHEV zeigt, die den neuen Pajero vorwegnimmt. Die Hinterachse des Plug-in-Hybriden wird dabei von einem zweiten Elektromotor angetrieben.

Bereits im Einsatz ist der Hybridbaukasten beim Mittelklasse-SUV Outlander PHEV. Dort sorgt die Kombination aus zwei E-Motoren und einem Benziner für einen theoretischen Normverbrauch von 1,9 Litern auf 100 Kilometern. Das funktioniert allerdings nur mit komplett an der Steckdose geladenen Batterien.

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