Neues Abstandsradar mit Anfahrkontrolle

Schutz vor Parkschäden

Toyota Auris Foto: Toyota

Toyota hat ein Abstandsradarl für niedrigen Geschwindigkeiten entwickelt. Die Einparkhilfe soll Parkschäden verhindern.

Beim Einparken kann ein unkontrollierter Tritt auf Gaspedal schnell zu teuren Schäden führen.

Toyota will solche Blech-Blessuren künftig durch ein neues Abstandsradar mit Anfahrkontrolle verhindern. Das Radar überwacht das direkte Fahrzeugumfeld und warnt den Fahrer, wenn ein Zusammenstoß droht. Parallel dazu wird die Motorleistung reduziert und die Bremse aktiviert. Die Anfahrkontrolle erkennt, wenn zum Beispiel fälschlich ein Vorwärts- statt eines Rückwärtsgangs eingelegt wurde und bremst das Fahrzeug noch im Stand ab. Beide Systeme sollen künftig in verschiedenen Toyota-Modellen zum Einsatz
kommen, sowohl in solchen mit reinem Verbrennungsmotor als auch in Fahrzeugen mit alternativen Antrieben.

Vor allem in Japan scheint das System nötig zu sein. Dort ereignen sich laut Toyota jährlich rund 7.000 Zusammenstöße aufgrund fehlerhafter Bedienung von Gas- und Bremspedalen.

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