Pkw-Markt im April

Neuzulassungen schwächeln

Opel Fabrikstraße Foto: Opel

Im April gab der Neuwagenmarkt etwas nach. Richtig zulegen konnten die Elektroautos, wenn auch auf niedrigem Niveau.

Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen ist im April 2019 gegenüber dem Vorjahr gesunken. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) kamen 310.715 Neuwagen auf die Straße und damit 1,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Bilanz des bisherigen Jahres fällt mit einem Minus von 0,2 Prozent auf 1,19 Millionen Pkw leicht negativ aus.

Während die Zahl der neue Dieselmodelle mit rund 104.000 Einheiten stagnierte, gaben die Benziner-Neuzulassungen um 5,1 Prozent auf 183.500 Einheiten nach. Zulegen konnten die alternativ angetriebenen Pkw: Die Elektroauto-Zulassungen stiegen um 50 Prozent auf 4.768 Fahrzeuge, die Hybride legten um 5,4 Prozent auf 16.814 Einheiten zu. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller Neuwagen lag bei 158,6 Gramm pro Kilometer.

Unter den deutschen Pkw-Marken verbuchten Smart (+25,0 Prozent), BMW (+17,4 Prozent), Mercedes (+1,6 Prozent) und Porsche (+0,6 Prozent) Zuwächse aus. Mini (-13,8 Prozent), Audi (-12,8 Prozent), VW (-11,2 Prozent), Opel (-5,2 Prozent) und Ford (-0,9 Prozent) waren rückläufig.

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