Preise von E-Autos sinken

Betriebskosten als Argument

Foto: Hyundai

Ihre niedrigen Betriebs- und Wartungskosten machen E-Autos finanziell attraktiv. Künftig reicht das, um Benziner und Diesel abzuhängen.

Aktuell macht vor allem die E-Auto-Prämie den Stromerkauf finanziell attraktiv. Ab 2024 sind Mittelklasse-E-Mobile auch ohne Förderung die günstigere Wahl, wie die Beratungsagentur Strategy& prognostiziert. Demnach kommen Modelle mit einer Reichweite von rund 300 Kilometern ihre Halter dann trotz hoher Anschaffungspreise in der Gesamtbetrachtung günstiger als vergleichbare Pkw mit Benziner oder Diesel. Grund sind die niedrigeren Betriebskosten.

Langfristig schrumpft der Studie zufolge auch die Kostendifferenz in der Produktion. Sind E-Mobile aktuell noch rund 4.500 Euro teurer als Verbrenner, könnte der Aufschlag bis 2030 auf 1.500 Euro sinken. Dabei spielen vor allem die Kostensenkungen bei den Akkus eine Rolle; kostet die Kilowattstunden heute im Schnitt 90 Euro, sollen es in zehn Jahren 68 Euro sein.

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