Ridesharing und Corona

Moia setzt Fahrten aus

MOIA Ridesharing Foto: VW

Bis Ende März fährt der Ridesharing-Dienst MOIA noch, dann ist zunächst Schluss. Grund ist die Coronakrise.

Der Ridesharing-Anbieter MOIA stellt seinen Dienst ab dem 1. April vorübergehend ein. Die VW-Tochter ist in Deutschland in Hamburg und Hannover aktiv und hat nach eigenen Angaben rund 330 Fahrzeuge im Einsatz. Bis zum Monatswechsel wird das Angebot nun schrittweise reduziert. Mit der Maßnahme will das Unternehmen ihre Fahrer und Fahrgäste vor der Ansteckung mit dem Coronavirus schützen. Die Nachfrage nach den per App gebuchten Fahrten sei zudem zuletzt drastisch gesunken. Einen Termin für die Wiederaufnahme des Dienstes nennt das Unternehmen nicht.

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