Schnellladepark in der Stadt

Innogy stellt 150-kW-Schnellladesäulen auf

Foto: Innogy

Wer sein E-Auto in der Stadt laden will, muss bislang Geduld haben. In Duisburg soll es jetzt schnell gehen.

Schnellladesäulen gibt es bislang vor allem an Fernstraßen. RWE-Tochter Innogy will sie nun auch in die Innenstadt bringen. Im Duisburger Norden nimmt nun der nach Unternehmensangaben bundesweit erste öffentliche innerstädtische Schnellladepark seinen Testbetrieb auf. Die Anlage besteht aus vier Schnellladesäulen mit einer Leistung von je 150 kW sowie einer Batteriestation mit einer Kapazität von 210 kWh, die die Netzbelastung reduzieren soll. Aufgrund der Nähe zu den Autobahnen A 42 und A 59 soll die Anlage neben Stadtbewohnern auch Fernreisende anlocken.

Aktuell rechnet Innogy den Strom über eine Pauschale ab, in Kürze sollen jedoch eichrechtkonforme Stromzähler zum Einsatz kommen. Die Ladezeit hängt in erster Linie vom Fahrzeug ab, die meisten Akkus dürften aber nach spätestens 30 bis 40 Minuten voll sein. An den üblichen AC-Ladesäulen in der Stadt mit maximal 22 kW benötigt man ein Mehrfaches an Zeit.

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