Studie zu Telematik im Fuhrpark

Nachholbedarf bei Flottenmanagement

Neuer Konnektivitätsdienst für Pkw-Flotten Foto: Daimler

Eine Befragung von 1.300 Fuhrparkmitarbeitern durch Verizon Connect ergab, dass Flotten noch effizienter funktionieren könnten.

Im Rahmen einer Studie stellte der Telematikdienstleister Verizon Connect Schwächen bei der Fuhrparkeffizienz fest. Über die Hälfte der Fuhrparknutzer sehen ihren Alltag von Überstunden wegen zu geringer Kapazität geprägt (54,4 Prozent der Befragten). 43,1 Porzent der fahrenden Mitarbeiter gaben an, täglich im Schnitt bis zu einer halben Stunde an Ampeln zu warten. Neben diesen Standzeiten müssen rund die Hälfte der befragten Angestellten Fahrtenbücher manuell anfertigen. Dabei sind die Mitarbeiter Telematiklösungen gegenüber aufgeschlossen: Immerhin 39 Prozent der Befragten gab an, sehr aufgeschlossen gegenüber der Digitalisierung im GPS-Flottenmanagement zu sein, 34,1 Prozent bezeichnet sich als recht aufgeschlossen. Nur 15,2 Prozent gaben an, nicht aufgeschlossen für derartige Technik zu sein.

Die Nutzung von Telematik ist dabei recht gut vorbereitet: 77,2 Prozent nutzen Smartphones, knapp zwei Drittel Laptops. Interessant ist noch ein Blick aufs Fahrverhalten der Befragten Dienstwagen-Nutzer. 63,2 Prozent nutzen den Firmenwagen wie ihren eigenen Pkw. Immerhin 41,1 Prozent betonten, mit dem Firmenwagen sparsam zu fahren. Hier ist laut Verizon auch noch Einsparpotenzial vorhanden. Schulungen zum Thema Spritsparen könnten hier Kosten sparen.

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