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Subaru Forester

So sieht der nächste Forester aus

Subaru Forester 2019 Foto: Subaru 4 Bilder

Subaru stellt das dritte neue Modell innerhalb weniger Monate vor: In New York debütiert der neue Forester. Seinen kurz zuvor erneuerten Schwestermodellen Impreza und XV hat es eines voraus.

Wie zuletzt schon der etwas kleinere Crossover XV und die Limousine Impreza basiert der Forester auf der neuen globalen Plattform der Japaner. Alle Varianten sind daher wie gewohnt mit Allradantrieb und Boxermotoren ausgerüstet, darunter ein neu entwickelter 2,5-Liter-Benzindirekteinspriter mit 182 PS. Für die Kraftübertragung sorgt ein überarbeitetes stufenloses Getriebe. Optisch bleibt die Neuauflage dem Stil des Vorgängers treu und orientiert sich im Gegensatz zum XV am klassischen Offroad-Stil.

Premiere bei Subaru feiert im Forester ein Müdigkeitswarner, der auch Abgelenktheit erkennen soll. Künftig dürfte das System auch in die anderen Modelle der Marke einziehen. Dazu gibt es das bekannte kamerabasierte Assistenz-Paket "Eye Sight". Preise für den Konkurrenten von Honda CR-V, Toyota RAV4 und Hyundai Tucson sind noch nicht bekannt, das seit 2013 angebotene aktuelle Modell gibt es ab rund 21.848 Euro netto.

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