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Tesla Model S

Basisversionen werden gestrichen

Tesla Model S Foto: Achim Hartmann

Das E-Auto Model S dürfte als Firmenwagen deutlich teurer werden. Das Grundmodell 60 ist schon weggefallen, und noch 2017 dürfte auch der 75 auslaufen.

Tesla wird wohl in naher Zukunft beim Model S die aktuelle Einstiegsvariante 75 durch eine reichweitenstärkere Version mit 85-kWh-Batterie ersetzen. Dies hat der US-Blog Electrek berichtet. Der vermutete Grund: Damit will der amerikanische Autobauer eine bessere Abgrenzung und Höherpositionierung des Model S zum günstigen Model 3 erreichen. Noch in diesem Jahr kommt das Model 3 in den USA in den Markt.

Bereits im April 2017 hat Tesla das einstige Basismodell 60 der Baureihe Model S in Deutschland vom Markt genommen. Damit markiert das Model S 75 derzeit den Einstieg in die Tesla-Welt. Rund 58.823 Euro (alle Preise netto) kostet der Stromer, der rund 480 Kilometer Reichweite bietet. Darüber rangiert das Modell S 100 D. Eine 85-kWh-Variante gab es bei Tesla bis 2016. Sie wurde durch eine 90-kWh- und später durch die 100-kWh-Variante ersetzt. Die Größe der Batterie ist maßgeblich für Reichweite und Preis des Fahrzeugs. Das Model 3 soll als neues Einstiegsmodell unterhalb des Model S Tesla-Fahrzeuge für eine breitere Kundenschicht bezahlbar machen.

Wie teuer das Model 3 in Deutschland wird, bleibt abzuwarten. In den USA kostet es umgerechnet knapp über 25.210 Euro.

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