Verteilerkasten als Ladepunkt

Telekom bietet Ladestrom

Foto: Deutsche Telekom

An fast jeder Ecke hat die Deutsche Telekom Verteilerkästen stehen. Das enge Netz soll künftig auch Fahrern von Elektroautos helfen, indem die Kästen einen Ladeanschluss bekommen.

Die Deutsche Telekom will ihre Verteilerkästen am Straßenrand zu öffentlichen Ladestationen für Elektroautos ausbauen. In Bonn und Darmstadt sind die ersten beiden Tankpunkte in Betrieb gegangen. Mehrere Tausend sollen bundesweit folgen, genaue Angaben macht das Unternehmen nicht. Insgesamt betreibt die Telekom deutschlandweit 380.000 Verteilerkästen.

Wallbox vom Arbeitgeber Zu Hause laden, Steuern sparen

Die nachhaltige Nutzung vorhandener Infrastruktur erspare zusätzliche Aufbauten im Stadtbild, wirbt die Telekom für ihren Ansatz. Die grauen Verteilerkästen werden mi einer Stromversorgung und einer digitalen Messstelle ausgerüstet, Internetanschluss ist bereits vorhanden. Pro Ladestelle können zwei Fahrzeuge über den gängigen Typ-2-Ladestecker tanken, die maximale Ladeleistung liegt mit 11 Kilowatt auf dem Niveau heimischer Wallboxen. Die Steckdosen sind also für das sogenannte Destinations-Laden gedacht, das längerfristige Tanken während der Arbeit oder des Einkaufens. Abgerechnet wird statt nach Zeit oder nach Strommenge je Tankvorgang: Egal wie viel oder lange geladen wird, kostet jedes Anschließen 7,90 Euro.

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