VW-Sparpläne nach Abgas-Skandal

Weniger Auswahl beim Neuwagenkauf

Foto: VW

Die Optionslisten bei VW sind ellenlang. Nun will der Konzern die Zahl der Ausstattungsoptionen kürzen – um Geld zu sparen.

Mit geringerer Variantenvielfalt bei seinen Pkw will VW künftig Entwicklungs- und Produktionskosten sparen. Ziel sei es, bei neuen Modellen die Anzahl der Varianten um mindestens 25 Prozent gegenüber der vorherigen Generation zu reduzieren, zitiert die Zeitschrift "Automobilwoche" ein Schreiben an Führungskräfte des Unternehmens. Unter anderem soll etwa beim Golf die Zahl der Bauteilvarianten bei Lenkrädern von 117 auf 43 gesenkt werden, bei Heckspoilern von 58 auf 33 und bei Batterien von acht auf vier.

Notwendig werden die Sparbemühungen hauptsächlich durch den Abgas-Skandal, dessen Kosten im Konzern vor allem die Marke VW schultern muss. Kunden müssen damit rechnen, ihre Neuwagen künftig weniger frei konfigurieren zu können als bislang. Zahlreiche Optionen sollen in Paketen angeboten werden, um die Komplexität in der Produktion zu mindern.

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