akf servicelease wird zu akf-Mobility

akf zeigt den Vorwerk-Bezug klarer
Mobilitätssparte bekommt neuen Namen

Die akf-Gruppe macht ihren Vorwerk-Bezug sichtbarer und benennt ihre Mobilitätssparte um. Aus akf servicelease wird akf-Mobility – mit breiterem Anspruch im Flotten- und Mobilitätsgeschäft.

Holger Büscher, Geschäftsführer der akf servicelease und künftigen akf-Mobility.
Foto: www.foto-grothues.de

Bei Finanzierung, Leasing und Mobilitätslösungen zählen für viele Unternehmen nicht nur die "harten Fakten", sondern auch die Frage, wer hinter dem Anbieter steht. Die akf-Gruppe macht nun ihre Zugehörigkeit zum Familienkonzern Vorwerk sichtbarer und gibt ihrer Fuhrparksparte einen neuen Namen: Aus akf servicelease wird akf-Mobility.

Markenauftritt ab Juli sichtbar

Der neue Markenauftritt der akf-Bank soll ab dem 1. Juli 2026 sichtbar werden. Im ersten Schritt betrifft das unter anderem die Websites der akf-Bank, der akf servicelease und das Online-Banking für Geldanlagekunden. Das neue Logo der akf-Bank trägt künftig den Zusatz "endorsed by Vorwerk". Auch die einzelnen Geschäftsbereiche sollen eigene Farb- und Designwelten erhalten.

Mobilitätssparte bekommt neuen Namen

Für Fuhrparks ist vor allem die Umfirmierung der akf servicelease relevant. Der Mobilitäts- und Flottenpartner des Mittelstands firmiert künftig als akf-Mobility. Der neue Name soll den größeren Anspruch im Mobilitätsgeschäft sichtbar machen – von klassischen Flottenlösungen bis zu vernetzten, datengetriebenen Flottenservices. "Mit der Umfirmierung von akf servicelease in akf-Mobility zeitgleich zum Rebranding der akf-Gruppe tragen wir der zunehmenden Komplexität der Mobilität Rechnung", sagt Holger Büscher, Geschäftsführer der akf servicelease und künftigen akf-Mobility.

Finanzierung für Fahrzeuge, Maschinen und Energie

Die akf-Bank finanziert nach eigenen Angaben Investitionen in Maschinen, Anlagen, Fahrzeuge, Flotten, Energieprojekte und Robotiklösungen. Neben klassischen Leasing- und Mietkaufmodellen entwickelt die Bank auch strukturierte Finanzierungslösungen für Geschäftsmodelle wie „as-a-Service“-Konzepte oder nutzungsabhängige Abrechnungsmodelle.

Der stärkere Vorwerk-Bezug soll die Positionierung der akf-Bank innerhalb der Unternehmensgruppe klarer zeigen. „Die akf-Bank hat sich über Jahrzehnte in ihren Branchen eine starke Position erarbeitet. Jetzt zeigen wir diese Stärke auch nach außen deutlicher – und zwar als weiterhin eigenständiges Unternehmen sowie als ein bedeutender Teil der Vorwerk Gruppe“, sagt Dr. Frank Henes, CEO der akf-Bank.