K4 Sportswagon wächst deutlich in der Länge
Kia bringt sein neues Kompaktmodell K4 auch als Kombi nach Deutschland. Der "Sportswagon" überragt mit 4,70 Metern Länge den bereits erhältlichen Fünftürer um 30 Zentimeter, bietet einen 604 Liter großen Kofferraum und ist zunächst ausschließlich konventionell motorisiert. Die Preise dürften knapp oberhalb von 25.200 Euro netto starten.
Vier Benziner zum Start – Mildhybrid optional
Für den Antrieb des Ceed-Nachfolgers stehen vier Benziner-Varianten zur Wahl. Basismotor ist ein 1,0-Liter-Dreizylinder mit 85 kW/115 PS mit Sechsgang-Handschaltung, der auch als Mildhybrid mit Siebenstufen-Doppelkupplungsgetriebe zu haben ist. Darüber rangiert ein 1,6-Liter-Benziner, der den Leistungsvarianten 110 kW/150 PS und 132 kW/180 PS zu haben ist.
Hybrid folgt, Elektro bleibt der EV4-Reihe vorbehalten
Die Kraftübertragung übernimmt ein Siebenstufen-Doppelkupplungsgetriebe. Ende des Jahres ergänzt ein Vollhybrid das Programm. Reine E-Antriebe gibt es nicht, diese sind der elektrischen Schwesterbaureihe EV4 vorbehalten. Gebaut wird der K4 in allen Varianten und für alle Märkte in Mexiko.

Kia bietet den K4 nun auch als Kombi an.
Großes Display und digitale Vernetzung seriennah
Beim Außen- und Innendesign orientiert sich der Kombi an der Limousine, die wiederum im bekannten Stil der Marke gehalten ist. Im Cockpit dominiert ein breites Panoramadisplay, bestehend aus zwei 12,3 Zoll großen Bildschirmen und einem 5,3 Zoll-Touchscreen für die Klimaregelung. Smartphones lassen sich kabellos über Android Auto und Apple CarPlay integrieren, Updates kommen „Over-the-Air“ ins Auto, Handy oder Smartwatch können als digitaler Autoschlüssel eingesetzt werden.
Assistenzsysteme mit Fokus auf Komfort und Sicherheit
Zudem gibt es optional belüftete Sitze, einen Querverkehrswarner mit Notbremsfunktion, einen adaptiven Temporegler, Frontkollisionswarner, einen Autobahnassistenten oder eine 360-Grad-Ansicht aus der Vogelperspektive.







