Mazda CX-6e: Elektro-Crossover startet ab 42.000 €

Mazda CX-6e startet in Deutschland
Mazda CX-6e tritt gegen Premium an

Mit dem CX-6e erweitert Mazda sein Elektro-Portfolio um ein 4,85 Meter langes Crossover-Modell. Zwei Ausstattungen, bis zu 484 Kilometer Reichweite und Schnellladen mit 195 kW markieren die Eckdaten.

Mazda CX-6e 2026
Foto: Mazda

Marktstart und Positionierung des CX-6e

Zu Preisen ab 42.000 Euro netto ist ab sofort der Mazda CX-6e bestellbar. Der 4,85 Meter lange Crossover ist das elektrische Gegenstück zum CX-5, ist aber sowohl technisch als auch optisch eigenständig. Die Energie für den 190 kW/258 PS starken Hinterradantrieb liefert eine 78 kWh große Lithium-Eisenphosphat-Batterie, die für 484 Kilometer Reichweite sorgen soll. Geladen wird wahlweise mit 11 kW an der Wallbox oder mit 195 kW am Schnelllader.

Antrieb, Batterie und Reichweite

Mazda bietet sein elektrisches Top-Modell in zwei Ausstattungsvarianten an. Die Basis "Takumi" bietet unter anderem Head-up-Display, klimatisierte Kunstledersitze vorne und ein Panorama-Glasdach. Im 2.521 Euro netto teureren "Takumi Plus"-Modell finden sich außerdem digitale Spiegel, 21- statt 19-Zoll-Felgen und klimatisierte Fondsitze. Für beide Varianten gewährt der Hersteller sechs Jahre Garantie.

Plattformstrategie und China-Kooperation

Wie auch schon die im vergangenen Jahr eingeführte Mittelklasselimousine Mazda 6e (ab 37.815 Euro netto) basiert der CX-6e auf einer Plattform des chinesischen Kooperationspartners Changan. Dieser will sein Schwestermodell Deepal S07 künftig auch in Europa anbieten.