Webfleet erweitert OEM.connect um Fahrzeuge aus der Volkswagen-Gruppe. Modelle von Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Skoda, Seat, Cupra und Audi können damit direkt an die Flottenmanagementplattform angebunden werden – ohne nachträglich installierte Hardware.
Sechs Marken ohne Nachrüstbox
Die Kooperation läuft mit der Volkswagen Group Info Services AG. Voraussetzung ist eine werkseitig integrierte Vernetzungsfunktion im Fahrzeug. Die Aktivierung erfolgt über die Fahrzeugidentifikationsnummer, also die VIN. Nach Angaben von Webfleet stehen die Dienste anschließend binnen weniger Minuten bereit.
Über die Plattform oder die Webfleet-App OEM.connect lassen sich die angebundenen Fahrzeuge einsehen und verwalten. Genannt werden Daten zum Kraftstoffverbrauch, zum Ladezustand von E-Auto-Batterien, zur Flottenleistung sowie Benachrichtigungen zum Fahrzeugzustand.
Fahrzeugdaten direkt aus dem Auto
Die Anbindung soll auch für gemischte Fuhrparks nutzbar sein. Unternehmen können also nicht nur Fahrzeuge einer einzelnen Marke, sondern auch Modelle verschiedener Hersteller in Webfleet verwalten. Für die sechs Marken der Volkswagen-Gruppe entfällt bei passenden Fahrzeugen der Einbau zusätzlicher Telematik-Hardware.

Über OEM.connect können Fahrzeuge von Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Skoda, Seat, Cupra und Audi direkt an Webfleet angebunden werden. Voraussetzung ist eine werkseitig integrierte Vernetzungsfunktion.
OEM.connect für Fahrzeuge der Volkswagen-Gruppe ist laut Webfleet für alle Webfleet-Kunden in Europa verfügbar. Offen bleibt in der Mitteilung, welche Modelle, Baujahre und Ausstattungen konkret unterstützt werden. Auch zu Preisen und Vertragsbedingungen macht Webfleet keine Angaben.







