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Volkswagen-Konzern Flottengeschäft 2016: Stabiler Start trotz Diesel-Affäre

Mit einem stabilen Quartalsergebnis im deutschen Großkundengeschäft ist der Volkswagen Konzern mit seinen Pkw-Marken Volkswagen, Audi, Seat und Skoda in das Geschäftsjahr 2016 gestartet.

Im Flottenmarkt (Fuhrparks ab zehn Fahrzeugen) wurden laut Dataforce in den vergangenen drei Monaten 51.821 Fahrzeuge (Vorjahr 51.851) der vier Konzernmarken zugelassen. Im Pkw-Markenranking belegten die Marken Volkswagen Pkw mit 27.930 Neuzulassungen (Vorjahr 30.644) und Audi mit 14.224 Neuzulassungen (Vorjahr 13.028) die Plätze eins und zwei. Bester Importeur mit 7.046 zugelassenen Fahrzeugen (Vorjahr 6.031) war die Marke Skoda, Seat erzielte mit 2.621 Neuzulassungen im deutschen Flottenmarkt (Vorjahr 2.148) eine Steigerung von 22 Prozent.

Auch im Modellranking spiegelt sich der Erfolg des Konzerns wieder: Volkswagen belegte die Ränge eins und zwei mit dem Passat sowie dem Golf. Als beste Premiummarke erreichte Audi mit dem A4 den dritten Rang. Im separat erfassten Flottensegment der leichten Nutzfahrzeuge bis 6,0 Tonnen festigte die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge im ersten Quartal 2016 mit 10.184 Neuzulassungen (Vorjahr 9.607) die Spitzenposition.

"Trotz der aktuellen Situation haben sich die Kunden zum Volkswagen Konzern bekannt. Das damit einhergehende Vertrauen in unsere innovative und nachhaltige Modellpalette sehen wir als zusätzlichen Ansporn und Verpflichtung für 2016", sagt Martin Jahn, Leiter Volkswagen Group Fleet International.

Autor

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Achim Hartmann

Datum

28. April 2016
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