Thule Epos ParkSecure mit Einparkhilfe

Thule erweitert Epos-System
Fahrradträger mit Einparkhilfe

Mit integrierter Einparkhilfe erweitert Thule den Epos-Fahrradträger. Sensoren überwachen den Raum hinter dem Fahrzeug und unterstützen Fahrer beim Rangieren.

Thule Epos ParkSecure 2026
Foto: Thule

Thule hat sein Fahrradträger-Portfolio um eine Variante mit integrierter Einparkhilfe erweitert. Der Heckträger Epos verfügt in der Version „ParkSecure“ über im Trägergehäuse montierte Ultraschallsensoren. Diese erfassen beim Rangieren den Bereich hinter dem Fahrzeug inklusive des durch Träger und Fahrräder verlängerten Hecks, was eine genauere Distanzmessung als herkömmliche, fahrzeugseitige PDC-Systeme erlaubt.

Kabellose Anzeige im Innenraum

Die vier Sensoren kommunizieren drahtlos mit einer kompakten Anzeigeeinheit im Innenraum. Sie informiert den Fahrer beim Rückwärtsfahren optisch und akustisch über den Abstand zu Hindernissen.

Thule Epos ParkSecure 2026
Thule

Die Epos ParkSecure kennt das tatsächliche Ende vom Fahrzeug und warnt entsprechend präzise.

Aktiviert wird das System automatisch beim Einlegen des Rückwärtsgangs. Laut Hersteller entspricht die Technik den gängigen Automotive-Standards für Parkassistenzsysteme.

Abseits der Sensorik bleibt der Funktionsumfang des Epos unverändert. Der Träger, der auf einer Anhängerkupplung montiert wird, ist flexibel für eine Vielzahl von Fahrradtypen ausgelegt. Ein Abklappmechanismus ermöglicht einen Zugang zum Kofferraum auch bei beladenem Träger.

Preise und Varianten des Thule Epos ParkSecure

Der Epos ist auch in der ParkSecure-Version wahlweise für zwei oder drei Fahrräder erhältlich. Die Preise liegen bei rund 1.260 beziehungsweise 1.387 Euro netto. Gegenüber der Standardausführung ohne Parkpiepser ist das ein Aufpreis von etwa 310 Euro netto.