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Cambio: Carsharing statt Dienstwagen

Jeder vierte Kunde des Carsharing-Anbieters Cambio nutzt die Fahrzeuge für berufliche Zwecke – Tendenz steigend.

Carsharing ersetzt mehr und mehr private Pkw und wird zunehmend auch von Unternehmen als Alternative zum Dienstwagen genutzt. Im März 2016 sind in Deutschland rund 12.000 Cambio-Kunden beruflich mit einem Carsharing-Fahrzeug unterwegs. Das sind 13 Prozent mehr als im März 2015. Die Branchenaufteilung weist dabei einen klaren Schwerpunkt auf: Ein Viertel der Firmen ist in sozialen und pädagogischen Einrichtungen oder Beratungsstellen tätig.

Dienstleistungsunternehmen, zu denen auch Sparkassen oder Wohnungsbauunternehmen gehören, sind mit knapp 20 Prozent vertreten, gefolgt von Behörden und öffentlichen Einrichtungen (14,9 Prozent) und Unternehmen aus den Bereichen Marketing und IT (13,1 Prozent). "Cambio ist für Start-ups, Selbständige und kleine Betriebe eine zuverlässige Alternative zum eigenen Firmenwagen", sagt Joachim Schwarz, Geschäftsführer der Cambio-Gruppe. "Aber auch ein Unternehmen mit mehreren Hundert Mitarbeitern reduziert mit Carsharing Kosten und optimiert Verwaltungsabläufe und Flottenauslastungen. Es ergibt sich ein Mehr sowohl für die Mitarbeiter wie die Geschäftsführung."

Kosten richten sich nach tatsächlicher Nutzung

Carsharing bietet den Unternehmen viele betriebswirtschaftlich relevante Pluspunkte: Die Kosten richten sich nach der tatsächlichen Nutzung der Fahrzeuge – wer nur selten ein Auto benötigt, zahlt auch weniger. Verwaltung, Pflege und Wartung der Autos liegen komplett bei Cambio und beanspruchen somit keine personellen und finanziellen Ressourcen im Unternehmen selbst.

Mitarbeiter erhalten ihre persönliche Cambio-Karte und können damit rund um die Uhr und bundesweit Fahrzeuge reservieren. Abgerechnet wird transparent nach Fahrer, Dauer und gefahrenen Kilometern. Eine private Buchung wird vollständig getrennt von der gewerblichen Nutzung abgerechnet – Fahrtenbücher sind damit passé. Durch die Nutzung der spritsparenden Cambio-Flotte verringert sich langfristig auch der ökologische Fußabdruck eines Unternehmens. Die Cambio-Flotte hat einen durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 100,4 Gramm pro Kilometer.

Autor

Foto

Nikolai Wolff/cambio

Datum

14. März 2016
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