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Hybrid-Fahrer: Individualisten ohne Statusdenken

Hybrid-Fahrer sind ein eigener Menschenschlag. Im Vergleich mit anderen Autobesitzern haben sie beim Fahrzeugkauf ganz spezielle Prioritäten, wie eine Umfrage des Automotive Institute for Management (AMI) hervorgeht.

So spielt für mehr als die Hälfte der Hybridkäufer Umweltfreundlichkeit die wichtigste Rolle beim Kaufentscheid. Für Fahrer von konventionell angetriebenen Autos hingegen ist zum überwiegenden Teil die jeweilige Marke und die damit verbundene Status-Symbolik entscheidend für den Kauf. Bei Diesel-Fahrern kommen noch die geringen Betriebskosten hinzu, die wiederum für die Hybridfahrer nur eine untergeordnete Rolle spielen. 

Hybridfahrer zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie sich für Autos im Allgemeinen eher wenig interessieren. Auch die Neuartigkeit des Hybridantriebs ist für sie kein Kaufargument. Insgesamt sind Hybridkäufer der Studie zufolge eher individualistisch veranlage, die Meinung von Bekannten spielt für sie beim Autokauf kaum eine Rolle.

Autor

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Toyota

Datum

22. Oktober 2012
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