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Ladenetz: Bezahlen per Prepaid-Karte

The Mobility House bietet eine Prepaid-Karte für Ladesäulen an. Kunden können die ChargeCard an über 2.400 Ladepunkten in Deutschland und Österreich nutzen.

Ab sofort können E-Autofahrer an öffentlichen Ladesäulen laden und ihren benötigten Fahrstrom ladenetz- und herstellerübergreifend abrechnen. Für 50 Euro bietet The Mobility House mit der ChargeCard eine Prepaid-Ladekarte für Elektroautos an. Das Guthaben reicht für 90 Kilowattstunden – damit können die Akkus des BMW i3 beispielsweise vier Mal komplett aufgeladen werden.

Die ChargeCard kann an 2.400 Ladepunkten in Deutschland sowie in Salzburg und Wien in Österreich für jedes E-Auto eingesetzt werden. Per Prepaid wird somit lediglich der Strom zum Fahren abgerechnet, den der Kunde auch wirklich geladen hat. Ist das Guthaben von 90 kWh aufgebraucht, ist die Karte jederzeit online wieder aufladbar. Dazu erhält der Kunde rechtzeitig Nachricht.

Marcus Fendt, Geschäftsführer von The Mobility House: "Viele Kunden sagen uns, dass ein Abo-Modell für sie nicht in Frage kommt. Für Laden ab und zu an öffentlichen Ladestationen wollen die Kunden keine vertragliche Bindung mit laufenden monatlichen Kosten. Dennoch schätzen viele die Sicherheit, öffentlich laden und – wie beim Handy – unkompliziert abrechnen zu können."

Abrechnen mittels ChargeCard können E-Autofahrer an 2.400 Ladepunkten in Deutschland. Damit decke das Prepaid-Angebot etwa die Hälfte aller Ladepunkte hierzulande ab. The Mobility House kooperiert bei diesem Angebot mit Plugsurfing.com im Verbund Intercharge von Hubject.

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The Mobility House

Datum

11. Dezember 2014
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