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Restwerte Porsche Macan bis Kia Picanto: Schwacke Wertmeister: Die wertstabilsten Autos aller Klassen

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Ein Pkw kann je nach Modell in vier Jahren bereits weit mehr als die Hälfte seines ursprünglichen Wertes verlieren. Beim Neuwagenkauf sollte daher auch der Wertverlust des Fahrzeugs berücksichtigt werden. Um Käufern wie Verkäufern eine Orientierungshilfe zu bieten, hat Schwacke bereits zum 14. Mal die automobilen Wertmeister gekürt. In 13 Fahrzeugsegmenten wurden alle in Deutschland verkauften Modelle verglichen. Außerdem gibt es einen Gesamtsieger über alle Klassen hinweg sowie das Fahrzueg mit dem geringsten absoluten Wertverlust.

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Porsche ist am wertstabilsten. E-Autos sind keine Kostenfalle

Lediglich 34,72 Prozent Wertverlust nach vier Jahren: Mit diesem Ergebnis fährt der Porsche Macan S Diesel in diesem Jahr den Titel als wertstabilstes Auto Deutschlands ein. Die Sportwagenmarke kommt auf insgesamt vier Klassensiege, gefolgt von BMW/Mini auf drei Spitzenplätzen. Mit der Mercedes V-Klasse und dem Opel Zafira können zwei weitere deutsche Marken das Wertmeister-Siegel erringen, 28-mal landen deutsche Modelle unter den Wertmeister-Top 3. Bemerkenswert ist außerdem das gute Abschneiden der beiden koreanischen Markengeschwister Hyundai und Kia sowie die erneute Dominanz von Dacia bei der Bewertung des geringsten absoluten Wertverlustes in Euro – der Dacia Sandero verliert in vier Jahren gerade einmal 2.590 Euro an Wert.

Das Thema alternative Antriebe nimmt auch beim Wertmeister Fahrt auf. Bereits seit 2015 werden Elektrofahrzeuge bewertet, denen der Volksmund einen besonders hohen Wertverlust nachsagt. Die Ergebnisse der Wertmeister-Datenanalyse unterstreichen jedoch abermals, dass Elektro-Pkw im Gegenteil sogar wertbeständiger als viele andere konventionell angetriebene Fahrzeuge sein können. So erreicht der neue Hyundai Ioniq, der als Klassensieger den Vorjahres-Wertmeister BMW i3 auf den zweiten Platz verdrängt, einen Restwert von über 60 Prozent. "Die exakte Restwertprognose auch für Elektro-Pkw leistet einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz dieser Fahrzeuge", erläutert Thorsten Barg, Geschäftsführer Schwacke. "Die guten Platzierungen von Hybridmodellen verdeutlichen zusätzlich, dass alternative Antriebe beim Wiederverkauf keine Kostenfalle sind", so Thorsten Barg weiter.

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Datum

22. Mai 2017
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