EnBW: KI-Assistenz löst Ladeprobleme sofort

Telefonischer KI-Service am Ladepunkt
Zwei Drittel aller Ladeprobleme sofort gelöst

Die EnBW stellt ihrem technischen Support eine KI-Ladeassistenz voran, die laut Unternehmensangaben schon heute zwei Drittel aller Anfragen direkt im Gespräch löst und rund um die Uhr erreichbar ist.

EnBW-HyperNetz-Schnellladesäule mit 200 kW Ladeleistung, sichtbarer Servicenummer und Ladekabel an einer Ladestation im Freien.
Foto: EnBW/Endre Dulic

Mit dem wachsenden Ladenetz steigen auch die Erwartungen an den Service dahinter. Die EnBW reagiert darauf mit einer neuen KI-Ladeassistenz, die Kundinnen und Kunden künftig direkt am Telefon unterstützt, wenn beim Laden etwas nicht wie geplant läuft.

Zwei Drittel aller Anfragen sofort gelöst

Die Assistenz hilft unter anderem dabei, Ladestationen und Ladepunkte eindeutig zu identifizieren, den Ladevorgang zu starten oder alternative Ladepunkte in der Nähe zu finden. Auch bei Fragen zu Ladekarte oder App springt sie ein. Bereits heute werden laut EnBW rund zwei Drittel aller Anfragen direkt im Gespräch mit der KI gelöst – die Service-Teams können sich dadurch stärker auf komplexere Fälle konzentrieren.

Rund um die Uhr erreichbar – vorerst auf Deutsch und Englisch

Die Ladeassistenz ersetzt den technischen Telefon-Support der EnBW nicht, sondern ist ihm vorgeschaltet. Erreichbar ist sie rund um die Uhr über die Servicenummer, die auf allen EnBW-Ladestationen angebracht ist – aktuell auf Deutsch und Englisch. Perspektivisch will die EnBW das Angebot um weitere Unterstützungsleistungen rund ums Laden ausbauen. „Qualität zeigt sich nicht nur beim Laden selbst, sondern auch dann, wenn einmal etwas nicht wie geplant funktioniert", sagt Lars Jacobs, Chief Commercial Officer E-Mobility bei der EnBW.