Deutsche See klagt gegen VW

Kaum Chancen auf Schadenersatz

Foto: Deutsche See

Wegen der Abgasmanipulationen verlangt Deutsche See knapp zwölf Millionen Euro Schadenersatz von Volkswagen.

Die Richter des Landgerichts Braunschweig folgen der im Februar eingereichten Klageschrift offenbar nicht und fordert die Parteien auf, sich zu einigen, sagte eine Sprecherin. Nach Angaben von Deutsche See wurde die gesamte Flotte mit knapp 500 Autos mit VW-Fahrzeugen bestückt, um sie umweltfreundlicher zu machen.
"Uns war von Anfang an klar, dass es ein David-gegen-Goliath-Prozess wird und trotzdem sind wir unseren definierten Zielen ein großes Stück nähergekommen", sagte der Geschäftsführende Gesellschafter von Deutsche See, Egbert Miebach.

Eine Entscheidung soll am 27. Oktober 2017 verkündet werden. Deutsche See hat sich unterdessen umorientiert und ist unter den ersten Kunden des von der Deutschen Post entwickelten Streetscooters. Das Fahrzeug wurde exklusiv mit einem Kühlkoffer ausgestattet, der durch eine Photovoltaik-Folie auf dem Dach unterstützt wird. Der Elektrolieferwagen mit bis zu 680 Kilogramm Fischfrisch an Bord wird derzeit in Köln getestet.

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