BMW 7er Facelift: mehr Technik für den i7

BMW 7er mit Facelift 2026
Mehr Akkukapazität, Ladeleistung und Luxus

BMW überarbeitet den 7er nach gut dreieinhalb Jahren. Der i7 bekommt mit dem Update mehr Akku und Ladeleistung. Dazu kommen ein beleuchteter Grill, neue Digitaldetails und mehr Komfort im Fond. Die Details auch in der Bildergalerie.

BMW 7er Facelift Limousine fährt auf mehrspuriger Straße in moderner Stadtumgebung
Foto: BMW

BMW frischt seine Oberklasselimousine 7er (Generation G70) gut dreieinhalb Jahre nach Marktstart auf. Äußerlich zeigt sich die Modellpflege unter anderem an einem neu gestalteten, nun beleuchteten Kühlergrill. Hinzu kommen eine modifizierte Frontschürze, stärker konturierte Motorhaubenlinien sowie vertikal angeordnete Scheinwerfereinheiten.

Innenraum wird digitaler und hochwertiger

Innen verspricht BMW eine Aufwertung bei Materialien und Anmutung. Neu ist zudem ein Beifahrer-Display im Armaturenbrett. Der optionale 31-Zoll-Fondbildschirm wird künftig durch zwei Kameras ergänzt: Eine unterstützt den Blick nach hinten, die andere ermöglicht Videokonferenzen.

Innenraum des BMW 7er Facelift mit digitalem Cockpit, großem Display und Lenkrad
BMW

Für den Beifahrer bietet der neue BMW 7er einen eigenen Touchscreen.

Technisch überarbeitet wurde außerdem der Elektroantrieb: Der i7 erhält neue Gen6-Rundzellen, die die Batteriekapazität auf 112,5 kWh und die maximale Ladeleistung auf 250 kW steigern. Die Plug-in-Hybride bleiben weitgehend unverändert, der M760e legt jedoch auf 450 kW/612 PS zu. Neu im Programm ist ein 48-Volt-Mildhybrid-Benziner mit 294 kW/400 PS.

Marktstart und Preise des neuen BMW 7er

Bestellstart ist Ende Mai, die ersten Auslieferungen sollen im Juli beginnen. Die Preise starten bei rund 118.000 Euro (99.160 Euro netto), für das elektrische Einstiegsmodell i7 50 xDrive werden mindestens 121.400 Euro (102.017 Euro netto) fällig.