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VCD fordert Reform der Kfz-Steuer

Foto: Foto: Torsten Zimmermann/WWW.TOZIGRAFIE.DE

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) appelliert sowohl an die Bundes- als auch an die Länderegierungen gleichzeitig mit den geplanten Konjunkturmaßnahmen auch die Kraftfahrzeugsteuer zu reformieren. Der VCD fordert dabei eine CO2-basierten Steuer, die es Neuwagenkäufern leichter machen soll, zu einem sparsamen und klimaschonenden Modell zu greifen. Bisher sei das Projekt immer wieder blockiert worden, kritisiert Hermann-Josef Vogt, VCD-Bundesvorstand. "Spritfressende Klimakiller" müssen nach Ansicht des Verbands wesentlich höher besteuert werden. Energieeffiziente Fahrzeuge müssten demnach deutlich besser gestellt werden. Der Verband fordert daher von der Regierung bei der anstehenden Diskussion um Maßnahmen zur Wirschaftsförderung, das Thema Klimaschutz als entscheidendes Kriterium in den Fokus zu rücken. Kritik übt der ACE an der Union, die beispielsweise den Straßenbau fördern oder die Autoindustrie vor vermeintlichen Belastungen durch wirksame CO2-Grenzwerte schützen wolle. Folgekosten durch Gesundheits-, Umwelt- und Klimaschäden wären die Folge dieser Politik.

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