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London Taxi

Im Vito zur Queen

Foto: Mercedes-Benz

Es bedarf aufwendiger Umbauten, bevor ein Auto als London Taxi zugelassen wird. Mercedes hat die Mühe nicht gescheut

Bei Taxis in London handelt es sich in der Regel um die etwas barock anmutenden, legendären TX-Modelle des Traditionsherstellers LTI. Doch mittlerweile erfüllen auch einige Vans die nötigen Voraussetzungen, um als Taxi in der britischen Hauptstadt zugelassen zu werden. So wie der Mercedes Vito, den es bereits seit 2008 als London Taxi gibt. Jetzt wurde das Black Cab aus Stuttgart überarbeitet.

Der neue London-Vito ist für maximal sechs Passagiere ausgelegt. Auch behinderte Gäste können mitfahren, denn der Zugang ist für Rollstuhlfahrer barrierefrei. Öffnen sich die elektrischen Schiebentüren zum Fond, fahren auf beiden Seiten Trittstufen elektrisch heraus. Eine Klimaanlage und ein Start-Stopp-System gehören zum Serienumfang. Außerdem bietet das Taxi einige Assistenzsysteme wie Müdigkeits- und Totwinkelwarner oder den aktiven Einparkassistenten.

Wie schon beim bisherigen Modell erfüllt auch der neue London-Vito die besonderen Wendekreis-Anforderungen für Taxis in der britischen Hauptstadt. Dank einer eigens konstruierten lenkbaren Hinterachse beträgt der Wendekreis lediglich 7,62 Meter.

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