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Mini-Modelle überarbeitet

Facelift für Mini Drei- und Fünftürer

Foto: Mini

Mini aktualisiert seine klassische Kleinwagen-Baureihe. Drei- und Fünftürer sowie die Cabrio-Modelle erhalten neue Leuchten und neue Getriebe.

Facelifts sind oft ein wenig langweilig und bringen nicht viel Neues. Mini versucht es nun mit einem besonderen optischen Stilmittel: In Form einer Studie zeigte Mini die neuen Rückleuchten für die Cooper-Baureihe bereits auf der IAA im vergangenen Herbst. Nun sind diese reif für die Serie. Das Besondere an den LED-Einheiten ist die Gestaltung im Stile der Flagge des Britischen Königreiches, dem „Union Jack“, schließlich stammt Mini ursprünglich aus Großbritannien. Sämtliche Signale wie Bremslichter und Blinker laufen im Muster der Flagge ab.

Foto: Mini
Auffällig die Rückleuchten des Mini-Facelifts

Zusätzlich setzt die Marke beim Facelift der drei- und fünftürigen sowie der Cabrio-Versionen des Cooper auf optionale Matrix-LED-Scheinwerfer, drei neue Außenfarben und eine neue Leichtmetallfelge. Im Innenraum kann der Kunde aus einer gesteigerten Anzahl an Ledervarianten wählen. Außerdem gibt es nun die Möglichkeit, das Smartphone via induktivem Laden in der Mittelkonsole mit Strom zu versorgen.

Auf der Antriebsseite spendiert Mini den One-Modellen etwas mehr Hubraum, der nun bei den Dreizylindern auf 1,5 Liter wächst. Darüber hinaus erhalten diese Aggregate zehn Newtonmeter mehr Drehmoment. Optional kann erstmals für alle Motoren ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe geordert werden, der Cooper SD kommt von Haus aus mit einer Achtgang-Automatik ums Eck

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