Unfallrisiko

Im Sommer sinkt die Konzentration

Hitze im Auto Foto: Vladimir Jovanovic - Fotolia

In den Sommertagen klettern die Temperaturen. Ab 25 Grad sinkt die Konzentration spürbar. Die Unfallgefahr steigt deutlich.

Dies führt leicht zu Fahrfehlern, wie zum Beispiel Missachten der Vorfahrt, Übersehen des Gegenverkehrs oder Zusammenstößen mit dem Vordermann. Laut einer Untersuchung der ADAC Unfallforschung liegt der Anteil konzentrationsrelevanter Unfälle an kälteren Tagen - der ADAC gibt hierfür Temperaturen unter 15 Grad an - bei 47 Prozent. Im Sommer steige dieser Wert auf 63 Prozent an.

Deshalb rät der ADAC, die Hitze nicht zu unterschätzen. Wichtig sei, viel zu trinken - bestenfalls drei Liter Wasser, Saftschorle oder Tee. Wer zu wenig trinkt, muss auf Warnzeichen achten. Dies sind laut ADAC Kopfschmerzen oder Schwindel. Treten diese Zeichen auf, sollte der Fahrer schnellstens eine Pause einlegen. Gerade auf langen Fahrten seien regelmäßige Zwischenstopps im Schatten und leichte Gymnastik sinnvoll.

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