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Kombis und SUV: Die neuen Modelle in der Übersicht

Im Herbst können Flottenmanager wieder Nachschub für den Fuhrpark bestellen: Jede Menge neue Kombis kommen auf die Straße.

Die Neuwagenflaute ist vorbei. Im September weht wieder ein frischer Wind durch die Autohäuser der Republik. Dabei gibt es viele Facelifts, aber auch zwei ganz neue Modelle.

Oberhalb der Mittelklasse ist bei den meisten nicht-deutschen Autoherstellern in Europa Schluss. Umso mehr, wenn es auch noch ein Kombi sein soll. Als eine der wenigen Importmarken überhaupt konkurriert Volvo erfolgs- und traditionsreich mit Audi A6 Avant, BMW 5er Touring und Mercedes E-Klasse T-Modell. Nun löst bei den Schweden das neue Modell Volvo V90 den Vorgänger V70 ab. Und damit einher geht such die Abkehr vom typischen Kastendesign des großen Kombis. Der Neue besticht mit mehr Eleganz und hochwertiger Ausstrahlung, das Raumangebot jedoch bleibt üppig. Für den Antrieb gibt es ausschließlich Vierzylinder mit bis zu 320 PS. Die Preise starte bei 38.487 Euro (alle Preise netto) für die Variante mit dem 190 PS starken Diesel.

Kia Optima Sportswagon

Eine Klasse tiefer legt Kia erstmals sein Mittelklassemodell Optima als Kombi auf. Die Sportswagon genannte Alternative zur bereits erhältlichen Limousine wirkt im Gegensatz zu einigen anderen Import-Kombis tatsächlich wie aus einem Guss. Neben dem klassentypisch großen Ladeabteil sorgen Details wie eine bei Annäherung automatisch öffnende Heckklappe für Alltagsnutzen. Das Motorenprogramm umfasst einen Diesel und zwei Benziner mit bis zu 245 PS, die Preise starten bei 23.773 Euro.

VW Up

Neben den beiden komplett neuen Modellen wirbt eine Reihe von gelifteten Autos um Kunden. So erhält der Kleinstwagen VW Up eine leicht aufpolierte Optik sowie einen Turbo-Dreizylinder mit 90 PS als neues Top-Triebwerk. Die Preise starten bei 8.277 Euro.

Renault Clio und VW Beetle

Eine Klasse darüber geht der Renault Clio ähnlich sanft modifiziert an den Start. Während die äußerlichen Änderungen kaum auffallen, gibt es einen neuen Top-Diesel mit 110 PS, der mehr Langstreckentauglichkeit für den Kleinwagen verspricht. Wie gehabt startet der drei- oder fünftürige Franzose bei 10.075 Euro. Für gut 5.350 Euro mehr gibt es künftig den leicht überarbeiteten VW Beetle. Das Coupé wird für mindestens 15.441 Euro angeboten, der Einstieg in die Cabrio-Welt liegt bei 19.159 Euro. Neu sind in beiden Fällen ein bisschen Karosserieschminke und neue Farben. Dazu gibt es drei Sondermodelle.

Opel Mokka X

Wer mehr Platz braucht, sollte beim Opel-Händler vorbei schauen. Dort steht das Mini-SUV Mokka nun als optisch und technisch aufgefrischter Mokka X im Showroom. Neu im Motorenprogramm ist ein aus dem Astra bekannter 1,4-Liter-Turbobenziner mit 152 PS, dazu gibt es LED-Scheinwerfer, die den Lichtstrahl automatisch der Fahrsituation anpassen und ein neues Infotainment-System. Die optischen Änderungen fallen moderat aus, insgesamt wirkt der Mokka X eleganter und weniger verspielt als das Modell vor dem Facelift. In dieser Hinsicht wurde auch der noch geräumigere Van Zafira modernisiert, der darüber hinaus optisch nun etwas unauffälliger auftritt. Das Motorenangebot umfasst Benziner, Erdgas- und Flüssiggas-Varianten und auch weiterhin Dieselaggregate. Das Leistungsspektrum reicht von 120 PS bis zu 200 PS. Die günstigste Variante kostet 18.478 Euro.

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Volvo

Datum

6. September 2016
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