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Foto: Johannes Zappe

2. Sixt Leasing Fleet Day bei Total in Berlin

Wie Mobilität von morgen aussieht

Sixt Leasing lud zum 2. Fleet Day nach Berlin ein. Im Mittelpunkt der Workshops für Flottenmanager bei Total stand die Mobilität der Zukunft.

Unter dem Motto »Mobilität der Zukunft« lud Sixt Leasing in Berlin Flottenmanager zu einer Workshop-Reihe ein. Zentrale Punkte der Veranstaltung waren Ladeinfrastruktur und Abrechnungsmöglichkeiten in Bezug auf die E-Mobilität, sich verändernde Mobilitätsbedürfnisse in Großstädten sowie neue Bezahlsysteme im Tankkartenmanagement. Gemeinsam mit dem Mineralölkonzern Total zeigte Sixt Leasing in verschiedenen Workshops auf, wie Fuhrparkbetreiber den Mobilitätswandel in ihrem Unternehmen gestalten können.

Konzentrierte Workshops

Für den E-Mobility Workshop mit dem Titel Ladeinfrastruktur für Flotten haben sich zwei Experten auf dem Gebiet zusammen getan:  Michael Stelzner (Innovation Manager E-Mobility bei Vattenfall) und Peter Siegert (Head of Sales bei Ubitricity). Die Teilnehmer konnten aus Praxisbeispielen lernen und über Lösungsansätze zur Ladeinfrastruktur und zugehörige Abrechnungen diskutieren. Udo Wink, Leiter Tankstellen-Business Applikationen & Digitale Projekte bei Total, stellte im Smart Mobility Workshop mit dem Beispiel der digitalen Tankkarte und am Beispiel Drive Now neue Bezahlungssysteme des Mineralölkonzerns vor.

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Theorie und Praxis: Beim Sixt Fleet Day konnten die Flottenmanager auch E-Autos sowie den Renault Twizy fahren

Mobilität von Morgen

Zukunftsorientierter ging es bei dem Future Mobility Workshop von Jakob Brombacher (Executive Manager bei Sixt) zu. Um auf die veränderten Mobilitätsbedürfnisse in Großstädten und bei der Generation Y einzugehen, wo ein PKW kaum mehr einen Stellenwert hat, präsentierte Sixt sein neues Produkt MaaS - Mobility as a Service. Firmenmitarbeiter können dabei individuelle Mobilitätsbudgets nutzen. Das bedeutet, dass sie auf viele Sixt-Produkte wie Sixt Rent a Car, Drive Now und bald auch den Transferdienst My Driver zugreifen und das jeweils passende Angebot innerhalb ihres vorgegebenen Budgets auswählen können.

Nicht nur die Teilnehmer konnten etwas lernen, sondern auch die Referenten von den Fuhrparkleitern und wertvolle Kritik oder Anregungen mitnehmen. So war man sich am Ende bei allen Workshops einig, dass es heute nicht mehr nur die eine Zielgruppe und den einen Dienstwagenfahrer gibt. Man muss sich heute verschiedene Lösungen einfallen lassen, um die Mitarbeiter an sich zu binden, das Flotten- und Tankkartenmanagement zu vereinfachen beziehungsweise zu digitalisieren und E-Mobility in die Fuhrparks zu integrieren. Bei einigen Lösungsansätzen wird es auch noch einige Jahre dauern, bis die Zeit dafür reif ist.
 

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Datum

13. Juli 2017
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