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Restwerte Elektroautos

Tesla verliert wenig an Wert

Tesla Model 3 2019 Foto: Tesla

In Sachen Restwert müssen Elektroauto-Käufer mit vergleichsweise hohen Verlusten rechnen. Das Model 3 von Tesla wird nach Expertenmeinung hingegen einigermaßen wertstabil bleiben.

Die Investition in ein neues Elektroauto scheuen Kunden unter anderem auch wegen drohender hoher Wertverluste. Am besten schneidet hier noch das Model 3 von Tesla ab. Nach der neuesten Restwertprognose von "Focus Online" und dem Beratungsinstitut Bähr & Fess Forecast fallen die finanziellen Einbußen beim US-Modell am geringsten aus. Für den Verkauf eines jetzt erworbenen Modells im Jahr 2023 prognostizieren die Experten einen Restwert von 54 Prozent. Die Mitbewerber auf den Rängen zwei und drei, Opel Ampera-e und BMW i3, schneiden mit 43,5 beziehungsweise 43 Prozent deutlich schlechter ab.

Insgesamt wurden in 14 Kategorien Gewinner ermittelt. Wie schon im Vorjahr sind die Modelle mit den insgesamt niedrigsten Einbußen der Range Rover Evoque mit 61 sowie der Porsche Macan mit 59 Prozent Restwert. Und wie in den Vorjahren stellen die deutschen Hersteller die meisten "Restwertriesen". In 4 der 14 Kategorien erfolgreich war Audi, gefolgt von Mercedes-Benz (3), Porsche (2) sowie VW und BMW mit jeweils einem Sieger. Neben Tesla und Land Rover stellt als dritte nichtdeutsche Marke Fiat mit dem Modell 500 und einer Restwertprognose von 52,5 Prozent einen Kategoriegewinner.

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